Weg von Microsoft und eigene Cloud

Der Raspberry Pi ist wieder funktionsfähig. Es ist zwar nicht mehr das neueste Modell, aber er läuft mit einer neuen Speicherkarte wieder gut. Zukünftig soll es ein kleiner Server werden, auf dem vielleicht Nextcloud laufen soll. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, alle Daten aus einer Microsoft 365-Organisation in die Nextcloud ohne Verlust zu migrieren. Jeder Nutzer sollte später auch seine E-Mails ohne Probleme wieder senden und empfangen können.

Es steht ein Raspberry 3 B, Version 2 mit 128 GB zur Verfügung. Zuerst wurde Docker installiert. Dann Portainer, um eine grafische Benutzeroberfläche zu erhalten. In Portainer habe ich später Nextcloud hinzugefügt. Mit etwas Hilfe des Internets und ChatGPT. Man kann schließlich nicht alles wissen. Als Betriebssystem läuft Ubuntu Server. Das soll wohl für solche Zwecke besser geeignet sein. Wie ein richtiger Computer wird der Einplatinencomputer tatsächlich nicht verwendet.